Sanierung Mehrfamilienhaus in Vöhringen

Das Projekt in Vöhringen umfasst die umfassende Sanierung eines ehemaligen Einfamilienhauses, das zuvor auch eine kleine Gewerbeeinheit beherbergte. Ziel ist es, das Gebäude in ein modernes, komfortables Drei-Familienhaus umzuwandeln, das den heutigen Ansprüchen an Wohnqualität und Funktionalität gerecht wird. Im Rahmen der Sanierung werden die bestehenden Strukturen sorgfältig modernisiert und an die neuen Nutzungskonzepte angepasst. Das Haus erhält separate Hauseingänge für jede Wohneinheit, um Privatsphäre und Unabhängigkeit zu gewährleisten. Die Heiztechnik wird auf eine moderne Deckenheizung umgestellt, die für eine angenehme Wärmeverteilung sorgt und den Energieverbrauch effizient gestaltet. Außerdem wird eine neue Dachgaube eingebaut, die nicht nur die Optik des Hauses aufwertet, sondern auch für mehr Raum und Tageslicht in den oberen Etagen sorgt. Insgesamt wird das Gebäude durch diese Maßnahmen zu einem attraktiven und funktionalen Mehrgenerationenhaus, das den Bewohnern ein modernes Zuhause bietet.

Projektdaten

StandortVöhringen
Fläche340 m²
Fertigstellung2026

Einblicke ins Projekt

Von der Baustelle bis zur Fertigstellung — zum Vergrößern anklicken.

Das Wohnhaus vor der Sanierung: eingeschossiger Bau mit flach geneigtem Ziegeldach, cremefarbenem Putz, Hausnummer 4 und offener GarageEin Baukran hebt ein vorgefertigtes Gaubenelement aus Holz auf das bereits geöffnete ZiegeldachVier blaue Onbau-Fahrzeuge und ein Kastenanhänger stehen auf dem gepflasterten Hof, im Hintergrund das Haus mit foliengeschützter DachgaubeEntkerntes Geschoss mit freigelegter Holzbalkendecke, provisorischen Holzstützen, alten Putzresten an den Wänden und einem verbliebenen GliederheizkörperNeue Holzbalkendecke auf Stahlstützen über dem zusammengelegten Wohnbereich, rechts die bereits eingebaute Hebeschiebetür zum GartenRohbauraum mit fertiger Metall-Unterkonstruktion für die abgehängte Decke, rot lackierter Stahlstütze und neuen bodentiefen FensternEin roter Stahlträger hängt in Hebegurten über den Deckenstützen und wird als Unterzug in die tragende Wand eingesetztFertig beplankte Gipskartonwände und -decke, zwei rote Stahlstützen und eine OSB-Absturzsicherung an der TreppenöffnungNeue Gipskarton-Brüstungen rahmen die Treppenöffnung, die Wände sind verspachtelt und für den Anstrich vorbereitet

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